Energiemedizin - Alles ist Schwingung?

"Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft…
so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie."

Max Planck


"Es gibt gar keine Materie. Alles ist Schwingung."

Hans-Peter Dürr

"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."

Albert Einstein

 

 

Energiemedizin – Alles ist Schwingung?

Wußten Sie, dass Sie ein Lichtwesen sind? Daß Sie aus 50 Milliarden Körperzellen bestehen, die sich mit einer Geschwindigkeit von 100 000 km in der Sekunde erneuern, d.h. eineinhalbmal um die Erde in einer Sekunde? Können Sie sich das vorstellen?

Neue Forschungen von Wissenschaftlern wie Prof. Bruce Lipton zeigen, daß die DNA, die Erbinformation in unseren Zellen, mitnichten nur für die Weitergabe der Erbinformation zuständig ist, sondern vielmehr zu über 95% damit beschäftigt ist, mit anderen Zellen zu kommunizieren!

Forschungen um den deutschen Biophysiker Prof.  F.-A. Popp zeigen, daß unsere Zellen mittels Biophotonen, d.h. Lichtquäntchen, miteinander zu kommunizieren scheinen. Das wiederum legt nahe, daß unser Organismus ein feldartiges Element ist, d.h. er erzeugt um sich ein Energiefeld. Dabei ist das Herz umgeben von einem gewaltigen Energiefeld, welches die Größe von ca. zweieinhalb Metern Durchmesser hat und ca. 5000mal stärker ist als das des Gehirns. Diese vom Herzen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder kommunizieren mit unseren Organen.

Die Informationen werden mittels Emotionen weitergegeben. Denn: Unsere Gefühle haben somit eine stärkere Wirkung auf unser Energiefeld - und somit auch auf unsere Gesundheit - als unser Denken.

Es kommt noch erstaunlicher: Das HeartMath Institut in Boulder, USA, fand zusammen mit Gregg Braden, einem amerikanischen Wissenschaftler, heraus, daß die DNA durch unsere Gefühle verändert wird. Sind wir entspannt und glücklich, ist die DNA in ihrer Oberflächenstruktur größer, wodurch sie besser Biophotonen sendet und empfängt. Sind wir verärgert oder gar verängstigt, ist ihre Struktur enger und kleiner, wodurch weniger Biophotonen weitergeleitet werden. Was bedeutet das alles?

Unsere Gefühle, unsere Einstellung zum Leben und zu uns selbst haben einen enormen Einfluss auf die Gesundheit unserer Zellen. Nach neuesten Forschungen auf dem Gebiet der sog. Epigenetik ist unser Einfluß auf unsere Gesundheit viel stärker als bisher vermutet. Wir sind unseren Genen nicht ausgeliefert! Wir haben viel mehr Einfluß auf unsere Zellen, als wir bisher dachten.

Was uns heute besonders Quantenphysiker wie Prof. Hans-Peter Dürr oder der Einstein-Schüler Prof. David Bohm, der Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp oder der Physiker und Philosoph Fridjof Capra aufzeigen, war alten Kulturen wie z.B. dem antiken Griechenland intuitiv bereits bekannt, besonders den Heilern in Form einer Geheimlehre.

Die hippokratischen Ärzte sahen den Menschen als ein fließendes Abbild des Ganzen. Unter diesem Ganzen verstanden sie die Wechselwirkungen des Mikrokosmos im Makrokosmos. Dieses Wechselspiel findet sowohl zwischen dem Menschen und seiner Umgebung als auch innerhalb des Organismus statt. Gesundheit wurde als subtil-energetisches Gleichgewicht gelehrt. Aufgabe des Arztes war es, dem Kranken wieder zu einer energetischen Ordnung zu verhelfen. Es war den damaligen Ärzten nicht erlaubt zu heilen, wenn der Patient nicht selbst zu einer Änderung in der Lebensführung bereit war.

Auch dies ist ein zutiefst energetischer Gedanke: Echte Heilung kann nur entstehen, wenn der Kranke offen ist für ein anderes Denken, Fühlen und Wollen.

Ärzte wie der aus Pergamon stammende Galen, Leibarzt des römischen Kaisers Marc Aurel, behandelten stets ganzheitlich. Die Kranken wurden immer auf allen Ebenen des Seins therapiert. Der Körper durch Bäder, bewußte Ernährung, Massagen und Sport. Der Geist durch Theateraufführungen und Komödien. Die Seele durch Gebete und Trancetherapien, darunter der berühmte Tempelschlaf.

Wer einmal im Asklepieion, einer ehemals griechischen Heilerstätte in Pergamon, war, kann es – wenn er sich darauf einläßt - immer noch fühlen: Dieser  Ort hat Heil-Energie. Er liegt an einem spürbaren Kraftplatz, enthält ein Theater, einen Sportplatz, eine Bäderabteilung und – für die griechischen Priesterärzten am wichtigsten - einen Tempel.

Das darf heute nicht falsch verstanden werden als elitäres Getue einer Heilerkaste. Den damaligen Ärzten war nur wohl bewußt, daß eigentliche Heilung etwas mit „heilig“ zu tun hat. Sie waren verpflichtet, regelmäßig zu meditieren und sich selbst dadurch in einem hohen Energiezustand zu halten. Ihnen mußte bewußt sein, daß sie eingebunden waren in einen staunenswerten, ehrfurchtgebietenden Makrokosmos und daß sie Mittler waren zum Mikrokosmos Mensch. Der Umgang mit Kranken war jenen vorbehalten, die diese Energiegesetze umsichtig und achtsam anwandten.

Heute kommt es wieder zu einer Neuentdeckung alten Heilerwissens. Und dies haben wir ausgerechnet der modernen Physik zu verdanken!

„Die Physiker glauben wieder an Gott. Die Mediziner glauben an die Physiker, allerdings an die falschen“ – lautet ein Bonmot. Damit ist gemeint, daß die Schulmedizin auf der klassischen Physik fußt. Diese sieht den Menschen als eine Art Uhrwerk an, dessen kaputte Mechanik repariert werden muß.

Ein quantenmedizinisches Menschenbild demgegenüber betrachtet den Menschen als ein komplexes, vernetztes und kybernetisches Energie-Wunderwerk, welches durch Schwingungen verbunden ist mit allem Leben dieser Erde und mit dem Kosmos.

Übrigens hat sich die Schwingung der Liebe als die stärkste erwiesen. Dies kommt nicht nur Christen bekannt vor: sie kennen den 1. Kor.13, das Hohelied der Liebe.

Wir stehen vor einer Medizinwende: Was alte Kulturen und alle Religionen der Welt schon immer lehrten, wird heute von der Wissenschaft bestätigt.

Jetzt müssen nur noch die sogenannten modernen Ärzte in dieser neuen (alten) Zeit ankommen.

 
Literaturhinweise:

Bruce H. Lipton: Intelligente Zellen. Koha-Verlag.

Gregg Braden: Im Einklang mit der göttlichen Matrix. Koha-Verlag.

F.-A. Popp: Biologie des Lichts. Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung.


Ausgabe März 2011 - Dr. med. Ute Dauenhauer,

 

 

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