Die Entfremdung von der Natur ist eine Entfremdung von uns selbst – Interview mit dem Kulturanthropologen Dr. Wolf-Dieter Storl

Wolf-Dieter Storl wurde 1942 in Sachsen geboren und wanderte 1954 mit seinen Eltern nach Amerika (Ohio) aus. Dort verbrachte er die meiste Zeit in der Waldwildnis. Er studierte Botanik und Völkerkunde und bereiste viele Ländern, da ihn der Umgang der verschiedenen Kulturen mit der Natur interessierte. Von den Cheyenne und anderen traditionellen Völkern in Asien und Afrika, sowie von den Überlieferungen und Erzählungen europäischer Bauern und Kräuterkundigen, erfuhr er viel über Schamanismus, das Wesen der Pflanzen und deren „spirituelle“ Dimensionen. Seit 1988 lebt Wolf-Dieter Storl mit seiner Familie im Allgäu und gilt als „Kultautor“ zum Thema Selbstversorgung. 

 

Lieber Herr Dr. Storl, vor einigen Wochen hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, Nahrungsmittelvorräte für eventuelle Notfälle anzulegen. Während die jüngere Generation - angesichts übervoller Supermärkte - den Kopf schüttelt, fühlen sich viele ältere Menschen an Zeiten des Mangels erinnert. Haben Sie schon einmal echten Hunger erlebt?

Wolf-Dieter Storl: Ich bin ja 1942 während des Krieges geboren, in Sachsen. Und dort haben wir richtigen Hunger erlebt. Wir waren besetzt durch die Amerikaner, und es gab die „Non-Fraternization“, also das Nicht-Verbrüderungs-Gesetz. Was die Soldaten übrig hatten, wurde deshalb  nicht an die Bevölkerung verteilt, sondern mit Benzin übergossen und angezündet. Als Thüringen und Sachsen gegen Berlin eingetauscht wurden, kamen die Russen, die ja selber nichts zu essen hatten. Das erste Stück Butter, das wir hatten, hat mein Großvater irgendwo auf einer Hamstertour besorgt. Obwohl es ranzig war, war es wie ein Juwel für uns. Ich bin oft eingeschlafen und sah eine Brotscheibe vorbeischweben. Wenn ich hineinbeißen wollte, war sie verschwunden. Der Hunger verfolgte uns bis in die Träume.
So haben wir jedes Stück Rasen ums Haus umgegraben und Gemüsegärten angelegt. Die Lauben, in denen man sonntags Kaffee getrunken hat, wurden umfunktioniert zu Hasen- oder Hühnerställen. Und wir sind sammeln gegangen: Beeren, Pilze, Brennnessel und so weiter. Viele Menschen sind zu dieser Zeit an Hunger gestorben.

Ist ein solcher Mangel heute noch vorstellbar? 

Wolf-Dieter Storl:
In früheren Zeiten gab es genügend Bauern, bei denen man in Krisenzeiten sogenannte „Hamsterkäufe“ machen konnte. Heute werden es immer weniger, und viele sind auf Getreide spezialisiert. In den modernen Wohnhäusern ist dort, wo früher der „feuchte Gemüsekeller“ war, die Zentralheizung eingebaut. Darum würde eine zivile Not heute viel schlimmere Auswirkungen haben als in früheren Zeiten.

Die Vorratskammer ist also der lokale oder regionale Supermarkt?

Wolf-Dieter Storl: So ist es. Aber wenn man sich die schönen bunten Verpackungen wegdenkt und nur das betrachtet, was wirklich da ist, dann ist es gar nicht so viel.

Sie gelten als Kultautor zum Thema „Selbstversorgung“. Wie kam es dazu, daß Sie sich für dieses Thema interessiert haben?

Wolf-Dieter Storl:
Zum einen habe ich mich natürlich schon immer für die Welt der Pflanzen interessiert, es kam jedoch ein Schlüsselerlebnis hinzu. Wir lebten eine Zeitlang in Indien, wo ich sehr krank wurde. Irgendwann war ich mit meinem Latein am Ende. Dann geschah etwas, was ich meine geistige Führung nenne. Das hat uns dazu bewegt, nicht in die USA zurückzukehren, wo ich zuvor an Universitäten tätig war. Eine innere Stimme sagte: Geh nach Europa. So gingen wir zuerst in die Schweiz, wo wir viele Freunde hatten. Und schließlich hierher nach Deutschland. Seit meinem 11. Lebensjahr hatte ich hier nicht gelebt. Das war schon so etwas wie ein Kulturschock.
Und die Menschen fragten mich: Wovon wollen Sie denn hier leben? Ich sagte: vom Schreiben. Worauf man mir entgegnete, daß man davon hier nicht leben könne. Also haben wir überlegt, wie wir uns bestmöglich selbst versorgen können – hier, auf diesem abgelegenen Hof in fast 1000 m Höhe. Holz haben wir im Wald gefunden. Mit den Bauern haben wir Tauschgeschäfte gemacht. Nebenher habe ich als Hirte gearbeitet. Und mit viel, viel Arbeit haben wir den Garten angelegt. Es war nichts Idealistisches. Ohne die Kenntnisse über die Wildpflanzen hätten wir es hier nicht geschafft. Und mit der inneren Überzeugung, daß das, was wir tun, das Richtige ist.

Selbstversorgung ist harte Arbeit. Aber harte Arbeit schadet keinem Menschen. Im Gegenteil! Man kommt nicht auf blöde Gedanken und denkt darüber nach, was Brad Pitt und … wie heißt sie? … gerade tun. Oder wann der Geburtstag der Queen ist. Wichtig ist das Unmittelbare, und das ist sowohl für die Seele als auch für den Körper gut.

Wieviel Gartenraum benötigt eine Familie, um sich selbst versorgen zu können? Und wieviel Zeit nimmt die „Selbstversorgung“ in Anspruch?

Wolf-Dieter Storl:
Natürlich kommt es auf die Qualität der Erde und auf das Klima an. Aber mit 500 qm kann man Selbstversorger sein mit einer vierköpfigen Familie. Das ist eine Fläche in etwa zwei Tennisplätze groß. Und es kommt darauf an, wie gut man „gärtnern“ kann. Denn manche Gärtner arbeiten gegen sich selbst und machen sich viel zu viel Arbeit.
Man muß den Garten im Frühling richtig gut in Gang setzen, ihn düngen mit gutem Kompost. Dazu sollten die Beete richtig angelegt sein. Ich messe die Beete immer aus, in 1,20 m Breite, mit Wegen dazwischen, die so breit sind, wie die Füße lang sind, also ca. 30 cm. Das ist optimale Nutzung. Man kann gut in die Beete hineinreichen und gut arbeiten.

Dann sollte man in etwa wissen, was man die Jahre zuvor angebaut hat, damit man die Fruchtfolge einhält. Ein Garten-Tagebuch ist hier sehr hilfreich. Da kann man auch hineinschreiben, welche Mondphase gerade ist, wie das Wetter ist, etc. Es stellen sich dabei über die Jahre wunderbare Zusammenhänge heraus.
Man sollte auch wissen, welche Pflanzen gut zusammen wachsen, welche Pflanzengemeinschaften sich bilden. Denn jeder Garten ist ja ein eigenes Biotop. Wenn man das richtig macht, hat man gar nicht viel Arbeit. Man hat Arbeit im Frühjahr, wo der Boden umgegraben werden muß. Dann muß man darauf achten, daß die Sämlinge nicht von den Nebenkräutern überwuchert werden – und danach läuft alles von selbst. Je erfahrener man wird, folgt dann bisweilen noch ein „meisterlicher Handgriff“. Und das reicht. Dann kann man auch mal zwei Wochen lang weg sein.

Wobei ich selbst immer mit meinem Garten verbunden bin. Dieses Verbundensein ist für mich ganz wichtig. Irgendwann beginnen dann die Pflanzen, uns zu rufen, wenn es etwas zu tun gibt. Ich habe das vielfach erlebt. Das ist eine seelische Verbundenheit. Je mehr Zeit man im Garten verbringt, desto mehr wächst diese Verbundenheit. Es ist dann keine Arbeit mehr, sondern wie ein gemeinsamer Tanz.

Während wir eine Zeitlang eine regelrechte Landflucht erlebt haben und es die Menschen in die Städte zog, ist heute eine Rückkehr zur Natur erkennbar. Und doch wissen viele Menschen nicht mehr, was in der Natur eßbar ist oder wie man in der Natur überleben könnte.

Wolf-Dieter Storl:
Ja, zum Glück ändert sich das gerade. Denn die Entfremdung von der Natur ist eigentlich eine Entfremdung von uns selbst, von unserem inneren Wesen. Im Grunde genommen sollten wir wissen, was rund um unser Haus und in unserem Garten wächst. Die sogenannten „Unkräuter“ sind meistens die besten Heilpflanzen, oder sie sind eßbare Wildpflanzen. Und diese Pflanzen zu kennen und vielleicht auch die Insekten zu kennen, die dazugehören, macht das Leben reicher.
Ich hole meine Heilmittel rund ums Haus. Zwickt die Leber, dann hole ich mir einen Löwenzahn. Habe ich eine Nierenentzündung, dann pflücke ich die Goldrute. Wir haben im Grunde alles, was wir brauchen. Ein befreundeter Arzt meint immer: „Wenn es dann schlimm wird, kommt ihr doch zum Arzt.“ Die Naturheilkunde hat aber zum Ziel, daß man es gar nicht schlimm werden läßt, sondern durch bewußte Ernährung sensibler wird für die Bedürfnisse des Körpers. Man ist eingestimmt auf die Natur, die einen umgibt.

Das war ja früher die Aufgabe des asiatischen Arztes: die Menschen gesund zu halten, nicht die defekten Körper zu reparieren. Dafür wurde man bezahlt …

Wolf-Dieter Storl:
… Genau. Und wenn jemand krank wurde, wurden rote Laternen an die Praxis gehängt. Je mehr rote Laternen dort hingen, desto mehr wußte man: das ist kein guter Arzt. Krankheit ist heute profitträchtig. Und das Gegenteil sollte bei den Ärzten der Fall sein: Sie sollten für Gesundheit bezahlt werden.

In einem TV-Interview erklärt einer Ihrer Leser, daß Sie schöne Bilder in die Seelen der Menschen zaubern, die es uns ermöglichen, die Natur wieder als unsere wahre Heimat zu begreifen. Ist das die wahre Aufgabe des Schamanen, den Menschen – im positiven Sinne - zu verzaubern? Sind Sie Schamane?  

Wolf-Dieter Storl:
Nein, das wurde mir angedichtet von der Zeitschrift GEO. Die nannten mich in einer Reportage „den Schamanen aus dem Allgäu“. Dabei bin ich gar nicht aus dem Allgäu, ich wohne nur hier. Ich bin Ethnologe und kenne mich mit Schamanismus aus. Schamane zu sein, ist eine sehr schwierige Aufgabe. Bei den Naturvölkern will keiner Schamane sein. Denn das sind Menschen, die die Fähigkeit haben, in die geistige Dimension einzutreten, mit Geistwesen zu kommunizieren, oder auch mit sogenannten Krankheitsdämonen, die die Seelenteile rauben. Das ist keine leichte Aufgabe. Das sind echte Seelenreisen. Das ist nichts, was man sich einbildet, wie bei Wochenendseminaren, wo man ein bißchen trommelt und dann Fantasiereisen macht.

Das ist nicht das, was ich für die Gemeinschaft, in der ich lebe oder für das Dorf tue. Daher bin ich auch kein Schamane. Ich kenne mich als Ethnologe zwar mit dem Phänomen aus, sehe mich jedoch nicht in dieser Funktion. Zudem will ich die Menschen nicht „verzaubern“, sondern den „faulen Zauber“ auflösen, von dem die Welt derzeit heimgesucht wird. Das ist ein großer Unterschied.  

In den USA haben Sie mit echten „Naturvölkern“ zusammengelebt. Eine ganz persönliche Frage: Warum fällt es den Indianern so schwer, sich in der Moderne zurechtzufinden?

Wolf-Dieter Storl:
Jede Kultur ist wie ein eigener Kosmos. Die jungen Indianer werden in die Schulen gezwungen und verlieren den Bezug zu ihren Wurzeln. Ein guter Freund von mir – er ist Medizinmann bei den Cheyenne – entstammt noch einer Familie, die bis zum Ende Widerstand geleistet hat und versteckt in den Bergen lebte. Im Jahr 1903 wurden die Letzten dann in ein Reservat gepfercht. Dort kann man kaum überleben. Die ganze traditionelle Lebensweise war weg! Dann wurden ihnen die Kinder von sogenannten „Gutmenschen“ weggenommen, die diese „Wilden“ zivilisieren wollten. Man hat ihnen ihre Sprache verboten. Sie wurden geprügelt, und es wurde ihnen der Mund mit Seife ausgewaschen, wenn sie nicht gehorchten. Man hat sie seelisch zerstört.

Heute werden sie von der überwältigenden amerikanischen Kultur, mit Fernsehen etc. aufgesogen. Ein Medizinmann hat dem wenig entgegenzusetzen.

Als Gesamtmenschheit bewegen wir uns derzeit auf einen potentiellen Kollaps zu, den die Indianer schon vor langer Zeit vorausgesagt haben. „Wenn der letzte Fisch gefangen, der letzte Baum gerodet …etc.“ Die Weltbevölkerung wächst um 200.000 Menschen pro Tag an, das Finanzsystem ist auf illusionäres ewiges Wachstum ausgerichtet, die natürlichen Ressourcen werden ohne Rücksicht auf Verlust ausgebeutet, Monsanto und Co. breiten sich immer weiter aus – wie sehen Sie als „Naturmensch“ den Weg in die Zukunft?

Wolf-Dieter Storl:
Wir können das alles nicht mehr rational verstehen. Ernst Jünger hat dieses Geschehen aus Sicht der griechischen Mythologie beschrieben. Dort nennt man es den „Titanensturm“. Da sind Urgewalten am Werk, die die Götter in die Erde gebannt hatten und die jetzt ihre Ketten zerreißen. Metalle, die über Jahrmillionen in der Erde schlummerten, fliegen durch die Luft. Und werden gefüttert mit dem Blut der Erde, dem Erdöl. Die göttliche Harmonie wird völlig außer Kraft gesetzt. Wir leben in einem Zeitalter der Chaotisierung. Im griechisch-christlichen Sinne könnte man es auch eine Diabolisierung nennen. Diabolos heißt ja: das Durcheinanderwirbeln! Das ist das, was geschieht.
Genetische Linien, die über Millionen Generationen weitergegeben wurden, werden aufgebrochen. Amerikanischen Kartoffeln werden inzwischen Gene von Flundern eingesetzt, damit sie etwas mehr Kälte ertragen können. Dazu Gene von Leuchtkäfern: Wenn die Kartoffeln  zu trocken werden, fangen sie an zu leuchten. Das sehen wir zwar nicht, aber ganz feine Sensoren nehmen das wahr und starten die Bewässerungsanlage. Eine Welt des Wahnsinns!

Das Werk der sogenannten „Transhumanisten“, die die mangelhafte Schöpfung verbessern wollen?

Wolf-Dieter Storl:
Ich nenne sie die Zauberlehrlinge, die modernen Alchemisten, die die Welt als mangelhaft und verbesserungswürdig definieren. Da wird dann wild herumexperimentiert, und alles wird immer chaotischer. Es wird gentechnisch verändert, Herzen und Nieren werden umgepflanzt wie Maschinenteile. Dabei gibt es fundierte Studien, daß bei der Transplantation auch Seelenteile verpflanzt werden, was dann zu Persönlichkeitsveränderungen bei den Patienten führt. Aus spiritueller Sicht kann sich der Verstorbene nicht lösen, wenn sein Organ in einem anderen Körper weiterlebt.

Das ist genauso diabolisch wie das Vermischen der Kulturen. Denn Kulturen sind ja über Jahrtausende organisch gewachsen. Bei den Eskimos erlebt man heute, daß sie immer mehr ihre eigene Sprache verlieren. Sie lernen in der Schule nur noch englisch. Dadurch verlieren sie auch die Nähe zu ihrem Naturraum. Sie können das Eis nicht mehr beschreiben, das Wetter, etc. Sie verlieren ihre Feinfühligkeit. Wenn man ganze Volksgruppen einfach „verpflanzt“, verlieren sie ihre Wurzeln. Da ist auch das Problem der amerikanischen Kultur. Es gibt dort keine Wurzeln und keine Tradition.
In vielen Kulturen und Philosophien spricht man von Zeitaltern, die immer wiederkehren. Aktuell befinden wir uns im Zeitalter des Chaos. In solchen Zeitaltern sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren, so sagt zumindest die indische Philosophie. Man sollte zurückkehren zu sich selbst und den Ruhepunkt inmitten des Wirbelsturms finden. Und dieser Ruhepunkt ist - nach indischer Sicht - das göttliche Selbst in uns. Dies zu wissen, hilft sehr. Denn es schützt davor, hinausgeschleudert oder zwischen den Gegensätzen zerrissen zu werden. Denn alle behaupten ja heute, sie seien die Guten.

Ein weiser Indianer sagte einmal: in der Zukunft werden nur die Stämme überleben. Auch viele ökologisch orientierte Visionäre sehen in kleinen, überschaubaren Gemeinschaften und regionalen Wirtschaftskreisläufen die Lösung. Denn nur, was in unserem unmittelbaren Umfeld ist, können wir überblicken.

Wolf-Dieter Storl:
Zur eigenen Mitte zu kommen, ist das Ziel unseres Lebens. Nicht erst heute, sondern seit allen Zeiten. Das bedeutet auch, eine persönliche Beziehung einzugehen zu der näheren Umgebung, zu den Nachbarn, zu der Gemeinde. Wir sind keine Einzelwesen. Wenn ich zu viel Gemüse habe, tausche ich mit anderen Bauern. Vom einen bekomme ich Honig, vom anderen Kartoffeln. Das, was mich umgibt, seien es die Pflanzen, die Tiere oder die Mitmenschen, ist das wahre Leben. Hier sehe ich auch meine Aufgabe: die Menschen zu einem bewußten Sein zu inspirieren. Damit sie erkennen, wie wunderbar das Leben ist.


Das Interview führte: Michael Hoppe



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