WASSER - Urelement des Lebens

4. April 2018

Am 22.3.2018 war Weltwassertag. Dieser Tag sollte unser Bewußtsein auf ein Element lenken, dem wir meist viel zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Zumindest dann, wenn es in Fülle vorhanden ist. Daß Wasser viel mehr ist als H2O, das erklären uns Naturforscher und Heilkundige schon lange. Es hat Fähigkeiten, die wir bisher noch nicht wirklich begreifen können. Und pünktlich zum Weltwassertag geht derzeit einer Millionenmetropole das Wasser aus. Im südafrikanischen Kapstadt muß Wasser seit Februar rationiert werden. Und sollte es nicht bald regnen, wird es in Kürze komplett abgestellt.

Was könnte man nicht alles über das Element Wasser schreiben. Über das weibliche Element! Die Urmaterie! Die Geburtsstätte des organischen Lebens!

Sind wir uns eigentlich bewußt, daß alles, was wir in der Natur sehen – das Gras, die Blumen, die Bäume, die Tiere – nur verschiedene Formen von Wasser sind? Daß unser Körper zu zwei Dritteln, ein Apfel zu 85 %, eine Tomate zu 90 % und eine Gurke zu 99 % aus Wasser bestehen? Daß unser menschliches Gehirn eine Art Wasserwesen ist, im Wasser schwimmt, vom Wasser lebt und Wasser für seine bzw. unsere Denkprozesse benötigt?

Was wäre noch übrig, wenn wir uns das Wasser in der Welt „wegdenken“? Nichts als Wüste und leere, leblose Hüllen!


Das Urelement Wasser

Ein Evolutionsforscher behauptete einmal, daß organisches Leben außerhalb des Meeres „eigentlich“ gar nicht möglich sei. Die Evolution habe lediglich einen Trick angewandt: Sie habe kleinere Mengen Wasser vom Urmeer abgespalten und mit einer Hülle ummantelt.

Dieses umhüllte Wasser läuft nun als Mensch und Tier auf dem Planeten Erde herum. Eine interessante These!
Fakt ist: Alles organische Leben ist im Wasser entstanden, in den Urmeeren. Diese haben sich über Jahrmillionen gebildet und sind mit dem Wasser, das wir heute kennen, überhaupt nicht vergleichbar. Die Urwässer waren gesättigte, eiweißhaltige Flüssigkeiten, in denen sich zuerst Einzeller bildeten, die wiederum hunderte Millionen Jahre benötigten, um die weiteren evolutionären Entwicklungsschritte zu vollziehen.

Im Körper der Frau sind diese Urmeere noch vorhanden. Die Zusammensetzung des weiblichen Fruchtwassers entspricht in etwa jener, die vor einer Milliarde Jahren den ersten „Außerirdischen“ den Eintritt in die grobstoffliche Welt ermöglicht hat. Damit sind natürlich nicht E.T. & Co. gemeint, sondern jene Kleinstlebewesen, die auf anderen Planeten längst existierten. Daß aus zwei Einzelzellen (Samenzelle/Eizelle) durch Symbiose und Zellteilung am Ende ein Menschenkörper wird, das erscheint uns zwar inzwischen völlig „normal“. Es ist jedoch eines der vielen unbegreiflichen Wunder des Universums.

Alle alten Kulturen hatten ihren Wasserkult, und auch die Taufe symbolisiert die Vorstellung, daß sich Himmel und Erde durch die Beigabe von „heiligem“ Wasser berühren. Aus spiritueller Sicht ist Wasser von jeher ein Medium der Transformation - eine elementare Brücke, die es dem Licht ermöglicht, außerstoffliches Leben in stoffliche Materie umzuwandeln.

Diesen Transformationsprozeß von Information und Energie in materielle, zelluläre Strukturen untersucht auch die Quantenphysik. Längst weiß man: Alles ist Schwingung, und Materie ist Licht in unterschiedlichen Schwingungszuständen. Für organisches Leben benötigen wir das Element Wasser. Ohne Wasser könnte keine Seele in die materielle Welt „inkarnieren“. Und ohne Wasser gäbe es keine Erdenkörper.

Wenn auf irgendeinem Planeten kein Wasser vorhanden ist, dann wird dort auch keine „Geburt des stofflichen Lebens“ stattfinden. Es wird sich keine Atmosphäre bilden und damit auch keine Möglichkeit vorhanden sein, den „gottgegebenen“ Evolutionsprozeß vom Einzeller bis zum Homo Sapiens zu vollziehen.

Man könnte nun etwas ironisch anfügen: Ach, was würde diesem Planeten eventuell erspart bleiben …       


Das kosmische Element Wasser

Der österreichische Naturforscher Johann Grander nannte Wasser „eine kosmische Sache“. Wie schon andere Forscher vor ihm faszinierte ihn die Tatsache, daß Wasser sowohl Sender als auf Empfänger ist. Es kann Informationen aufnehmen und speichern, und es kann diese Informationen auch an andere Wässer weiterleiten.

Laut Johann Grander stehen alle Wässer auf unserem Planeten miteinander in Verbindung. Unter dem Mikroskop konnte der Tiroler sogar herannahende Gewitter voraussagen, weil diese in den untersuchten Wassertropfen bereits sichtbar wurden.

Die „Grander Wasserbelebung“ nutzt dieses Naturwissen bis heute, um unser teilweise geschädigtes Leitungswasser wieder in einen Zustand zu bringen, wie er von der Natur vorgesehen ist.

Doch war Johann Grander nicht der erste, der die Informationsspeicherfähigkeiten des Wassers im Labor untersuchte. Der bekannte amerikanische Chemiker Linus Pauling erhielt 1954 den Nobelpreis, weil er diese Informationsspeicherung wissenschaftlich nachweisen konnte.

Seine Erklärung: „Wenn Wasser mit irgendeinem Stoff in Berührung kommt, ordnen sich die Wassermoleküle in einer ganz bestimmten Form um diesen Stoff an. Je nachdem, welche Schwingung (Frequenz/Information) dieser Stoff hat, bilden sich sogenannte „Wassercluster“.
Da das uns bekannte H2O-Molekül kein Einzelmolekül, sondern ein Haufenmolekül ist, sind es immer 200-400 Moleküle, die eine solche Clusterform ausbilden.“

Die Wassercluster sind wie eine Art Antenne, die – wie es Johann Grander ausdrückte – mit dem Kosmos, also der ganzen Welt in Verbindung stehen. Heute könnte man sie vielleicht mit lebendigen „Mikrochips“ vergleichen. So wie wir die Frequenz unseres Empfängers auf unterschiedliche Sendestationen einstellen können, so geschieht dies auch im Wasser. Je nach Frequenz, erhält das Wasser unterschiedliche Energien und Informationen und speichert diese ab – doch nicht alle sind natürlich und gesund. Was sich entsprechend auf die energetische Qualität des Wassers auswirkt.

Daß nicht nur der direkte stoffliche Kontakt die inneren Strukturen des Wassers verändert, sondern auch „nichtstoffliche Informationen“ auf das Wasser einwirken, versuchte der japanische Forscher Masaru Emoto durch seine sogenannten Tropfenkristallfotos zu belegen. Dabei hat er Wasserkristalle fotografiert, die sich unterschiedlich ausbildeten, je nachdem, ob ihnen positive oder negative Informationen „aufgespielt“ wurden.

Waren es harmonische Klänge oder heilsame Worte, wurden die Kristallstrukturen harmonisch und schön. Bei destruktiven Frequenzen nahmen auch die Kristalle unharmonische Formen an.

Masaru Emotos Forschungen wurden von der konservativen Wissenschaft jedoch als unwissenschaftlich bezeichnet, da die Ergebnisse nicht wirklich reproduzierbar sind. Denn es handelte sich dabei um fotografierte „Momentaufnahmen“. Diese wurden in isolierten und stark abgekühlten Versuchsräumen (bei - 4 Grad) durchgeführt und erwecken den Eindruck, die „aufgespielte“ Information wäre nun dauerhaft im Wasser enthalten.

Wasser ist jedoch ständig unzähligen Schwingungen und Frequenzen ausgesetzt und ändert seine Struktur daher permanent. Ganz so wie es einst der griechische Philosoph Heraklit ausdrückte: Nichts bleibt so, wie es jetzt ist. „Panta rhei“ – alles fließt.

Außer - man findet eine Weg, tiefer in die Struktur des Wassers einzugreifen und es quasi immun für äußere Einflüsse zu machen. Diese „Erfindung“ hat der Tiroler Johann Grander in den achtziger Jahren gemacht. Durch einen naturtechnischen Prozeß stellte er sogenannte „Informationswässer“ her, die sich durch keine bekannte Schwingung überlagern lassen. Was man auch immer versucht hat, diese „Information“ wieder zu löschen, die Wässer blieben stabil. Selbst Radioaktivität konnte ihnen nichts anhaben.

Wie genau diese „Wasser(wieder)belebung“ funktioniert, ist nicht etwa ein „Betriebsgeheimnis“ der Firma Grander, sondern noch immer ein wissenschaftliches Mysterium. Man forscht seit drei Jahrzehnten und hat noch immer keine allgemeingültige Erklärung gefunden. Außer der Tatsache, daß „belebtes Wasser“ sich anders verhält, anders schmeckt und sich immer wieder regeneriert.
Aber die Wissenschaft tut sich ja von jeher schwer, wenn es um das Thema Wasser geht. Nicht umsonst gilt Wasser noch immer als Weltmeister(in) der physikalischen Anomalien.


Das physikalisch unerklärbare Element Wasser

Um nochmals kurz auf das Thema Informationsspeicherung zurückzukommen: Wie viele Informationen im Wasser gespeichert werden können, läßt sich anhand der unvorstellbaren Menge der vorhandenen „Speichereinheiten“ (Cluster) nur erahnen. Denn das Wassermolekül ist ein wahrer Winzling. 10 Milliarden Wassermoleküle passen in einen Stecknadelkopf. In einem einzigen Wassertropfen befinden sich 10 hoch 18, also 10.000.000.000.000.000.000 Wassermoleküle.

Trotz vielerlei Forschungen ist Wasser für unsere Physiker noch immer ein echtes Phänomen. Es paßt einfach nicht in unsere alten physikalischen Denkmodelle. Daher sind über 40 sogenannte wissenschaftliche Anomalien bekannt.

Ein paar Beispiele:
- Eigentlich dürfte Wasser (H2O) gar nicht flüssig sein, da es sich aus den zwei Gasen Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) zusammensetzt.  
- Eigentlich dürfte Wasser nicht bei 0 Grad gefrieren, sondern erst bei minus 120 Grad.
- Eigentlich dürfte es seinen Siedepunkt nicht bei +100 Grad haben, sondern sollte bereits bei 100 Grad minus kochen.
- Eigentlich müßte es seine größte Dichte bei 0 Grad haben … Hat es aber nicht! Wasser hat seine größte Dichte bei + 4 Grad, und das ist gut so. Sonst wäre Eis nämlich schwerer als Wasser, würde nicht oben schwimmen, und bei jeder Eiszeit würden die Ozeane von unten nach oben zufrieren, und alle Lebewesen würden sterben.

Daß sich Wasser nicht so verhält, wie es das aus wissenschaftlicher Sicht sollte, hat wahrscheinlich mit der oben schon genannten Tatsache zu tun, daß H2O kein Einzelmolekül ist. Die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den einzelnen Molekülen ermöglichen zahlreiche Phänomene, die noch nicht endgültig erforscht sind. Doch jeder kennt sicher das „übervolle Wasserglas“, bei dem sich das Wasser über den Rand des Glases hinaus wölbt. Die Oberflächenspannung sorgt dafür, daß mehr Wasser im Glas ist, als „eigentlich“ hineinpaßt. 


Die Intelligenz des Wassers

Wasser ist zwar nicht „normal“, doch hat es eine eigene, universelle Intelligenz. In früheren Kulturen wurde diese Intelligenz den Wasserwesen zugeschrieben, den Niken und Nixen. Die waren für ihre jeweiligen Gewässer verantwortlich und waren bemüht, diese in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Bis der Mensch kam und alles aus dem Gleichgewicht brachte.

Doch auch heute noch ist Wasser die Grundlage allen irdischen Lebens. Sowohl für unseren Planeten als auch in unserem eigenen Körper. Wie spezialisiert unsere evolutionär gereiften  Körper heute sind, zeigt die Tatsache, daß ein Fisch, der in etwa unser Körpergewicht hat, ca. 600 Liter Wasser pro Tag durch seinen Körper fließen lassen muß, um überleben zu können. Während es bei uns gerade einmal 2-3 Liter sind.

Auch wir Menschen müssen uns immer wieder an die „Urquelle“ anschließen und uns Wasser zuführen, da auch unsere Zellen „Wasserwesen“ sind. Unsere energetischen Prozesse werden zwar über Lichtinformationen gesteuert, das Wasser ist jedoch das Speicher- und Transportmedium.

Der menschliche Körper und der Planet, auf dem wir leben, sind sich nicht unähnlich. Was in unserem Körper die „kleinen Flüsse“ vollbringen, die unser inneres Universum durchfließen, übernehmen auf der Erde die großen. Sie steuern die Regulierung und das natürliche Gleichgewicht. Wenn beispielsweise positiv geladenes Süßwasser (Flüsse) in negativ geladenes Salzwasser (Meere) fließt, werden unermeßliche Energien frei. Diese Energien sind maßgeblich für unser Klima und das globale Wetter verantwortlich.

Man könnte es so ausdrücken: Die Bäche und Flüsse sammeln Informationen, wenn sie den Planeten durchfließen, und geben diese Informationen an die große Schaltzentrale, das Meer weiter! Dieses reagiert und setzt entsprechende Wechselwirkungen in Gang: Ist es zu heiß, dann z.B. in Form von Regen und Überschwemmungen. Ist es zu kalt, werden z.B. bestimmte Meeresströmungen umgeleitet und in andere Regionen geschickt.

Wie genau diese Regulierung im Detail funktioniert, das ist uns kleinen Menschlein noch immer ein Rätsel.


Wasser als Lebensgrundlage

In seiner Gesamtmasse ist Wasser ein wahrer Riese. Denn wäre die Erde eine Kugel ohne Berge und Meerestiefen, würde das Gesamtwasser der Erde unseren Planeten 2700 Meter hoch umhüllen.
Doch obwohl Wasser in Hülle und Fülle vorhanden ist, sind nur 3 % davon Trinkwasser. Daher scheint es heute – bei einer Bevölkerung, die täglich um 200.000 Menschen anwächst – an der Zeit, dem Wasser wieder den Respekt entgegenzubringen, der ihm gebührt.
Zum einen gilt es, globalen Wasserdieben wie Nestle & Co. das Handwerk zu legen, die sich überall Wasserrechte sichern, das natürlich vorhandene Wasser in Flaschen abfüllen und es um ein Tausendfaches teuer wieder an jene zurückverkaufen, denen es „eigentlich“ gehört.

Zu anderen müssen wir überlegen, ob die Abermillionen Glas- und Plastikflaschen, die wir jeden Tag im Supermarkt kaufen, tatsächlich besseres Wasser enthalten als jenes Wasser, das aus unserem Wasserhahn kommt.

Auch hier wird von der Mineralwasserindustrie seit Jahren Gehirnwäsche betrieben. Obwohl unser Leitungswasser bekanntlich das meistgeprüfte Lebensmittel überhaupt ist, dazu noch regional verfügbar und äußerst kostengünstig, unterstellt man diesem Leitungswasser, es enthalte die schlimmsten Verunreinigungen. Wer sich mit den Wasserwerken unterhält, bekommt jedoch ganz andere Informationen.
Doch wer teure Filtersysteme verkaufen möchte oder Wasser für ein bis zwei Euro in Flaschen anbietet – die zudem oft noch durch halb Europa transportiert werden –, der hat natürlich ein Interesse daran, das Leitungswasser so schlecht als möglich zu reden.

Wobei natürlich regionale Qualitätsunterschiede tatsächlich bestehen. Und wem in einer Großstadt der Chlorgeruch aus dem Wasserhahn entgegenduftet, der greift dann doch lieber zum Mineralwasser.
Übrigens galt Mineralwasser früher nicht als Trinkwasser für den täglichen Gebrauch. Man hat zwar ein oder zwei Mal pro Jahr Trinkwasserkuren gemacht, um den Körper zu entschlacken - das hochgradig gesättigte Mineralwasser sah man jedoch als problematisch an, da der Körper anorganische Mineralien nicht sehr gut verwerten kann.

Zudem ist die enthaltene Kohlensäure kein „Lebensmittel“, sondern wird dem Wasser oft künstlich zugesetzt, um es haltbar zu machen. Für den Körper ist es eher schädlich und kann zur Übersäuerung führen.
Das reine Quellwasser wäre also – falls vorhanden – immer die gesündere Lösung. Oder eben ein Leitungswasser, das frisch und lebendig aus dem Wasserhahn kommt. Und hier gibt es neben sogenannten „Belebungsgeräten“ auch noch einfache Aktivkohlefilter, die eventuell vorhandene Verunreinigungen so natürlich als möglich entfernen.      


Wasser als Lebenselixir

Zum Schluß noch einmal zu den lebenserweckenden Fähigkeiten des Wassers. Welche besondere Lebenskraft im Element Wasser steckt, möge folgendes Beispiel verdeutlichen: Ein Samenkorn kann 10, 20 oder 100 Jahre in der Erde liegen und schlafen. Die Sonne scheint darauf, die Luft fegt darüber hinweg. Aber nichts geschieht.

Da berührt ein Wassertropfen diesen Samen, und es macht klick! Er erwacht zum Leben. Die Zellen teilen sich, und das im Samenkorn enthaltene Wachstumsprogramm nimmt seinen Lauf.
Wasser ist viel mehr als das, was wir auf den ersten Blick sehen. Es ist sowohl eine irdische als auch eine kosmische Sache. Der griechische Philosoph Thales von Milet drückte es vor 2600 Jahren so aus: Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser. Aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.   


Autor: Michael Hoppe


Weitere Informationen zur
Grander Wasserbelebung
erhalten Sie beim
NATURSCHECK Magazin
E-Mail: mh@naturscheck.de
Tel: 07945-943969

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