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13. Januar 2012
Während der japanische Atom-Supergau bereits wieder aus den Medien verschwunden ist, veröffentlicht die amerikanische Wissenschaftszeitschrift „NATURAL NEWS“ erstmals Schätzungen über die Folgen der Katastrophe für die USA. Ein Forscherteam um den Epidemilogen Joseph Mangano hat eine entsprechende Studie erstellt und berichtet von mindestens 14.000 Toten innerhalb von 14 Wochen. Bei Kindern – vor allem Kleinkindern unter einem Jahr - und auch bei Erwachsenen wurde ein signifikanter Anstieg von Todesfällen gegenüber vorangegangenen Jahren und Monaten beobachtet. Nachzulesen im „International Journal of Health Services“ und auf der Internetseite von „Natural News“ am 7.1.2012.
Die Ergebnisse der Studien decken sich mit Berichten über erhöhte Strahlungswerte in Milch, Regenwasser und der allgemeinen Nahrungsversorgung sowohl in den USA als auch in anderen Ländern. So berichtet die Studie weiter: „Ein Anstieg der Todesfälle wurde in allen Altersgruppen beobachtet, aber wir finden weiterhin, daß Kinder besonders betroffen sind, weil ihr Gewebe sich stark vermehrt, ihr Immunsystem noch wenig entwickelt ist, und die Menge der aufgenommenen Radioisotope vergleichsweise größer ist als bei Erwachsenen“. Wider besseren Wissens wird die Gefahr der Atomkraft von Seiten der Atomwirtschaft weiter heruntergespielt und die Botschaft ausgegeben, der Fukushima-Unfall habe in erster Linie die nähere Umgebung betroffen. Dr. Manganos Untersuchungen sprechen jedoch eine ganz andere Sprache. Die wirklichen Folgen sind noch gar nicht absehbar.
Autor - Michael Hoppe
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