ELEKTROSMOG - die unsichtbare Gefahr für Mensch und Natur!

5. Juli 2018

Kaum ein halbes Jahrhundert ist es her, daß viele Menschen in der Atomkraft die Technologie der Zukunft sahen. Unbegrenzt verfügbar, ohne sichtbare Abgase und von zahllosen „Experten“ hochgelobt. Mahnende Stimme wurden nicht gehört und Warnungen als fortschrittsfeindlich gebrandmarkt. Bis das erste Atomkraftwerk in die Luft flog, halb Europa „verstrahlt“ wurde und die ersten zweiköpfigen Lebewesen das Licht der Welt erblickten. Heute erleben wir eine ganz ähnliche Situation: Denn die Dauerbestrahlung durch Funkmasten, WLAN und Smartphone gilt längst als Hauptursache zahlloser Erkrankungen – und dennoch soll sie nun flächendeckend in allen KiTas und Schulen eingeführt werden.  

 

 

Wir leben in einer verrückten Welt: Ich erinnere mich noch gut an medizinische Untersuchungen in Österreich Ende der 1990er-Jahre, die belegten, daß der zu häufige Gebrauch von Mobiltelefonen in den nächsten Jahren zu einer Verdoppelung der Zahl der Gehirntumore führen wird. Die Expertenkommission schlug seinerzeit vor, „präventiv“ die Zahl der Studienplätze für zukünftige Gehirnchirurgen ebenfalls zu verdoppeln. Eine wahrhaft visionäre Entscheidung! Anstatt das Problem zu beheben, rüstete man sich für die steigende Zahl der Betroffenen.

Umso schöner ist es, daß nun gerade von Österreich eine ganz neue Initiative ausgeht: Gemeinsam mit der Zyprischen Ärztekammer haben die Österreichische Ärztekammer, die Ärztekammer für Wien, sowie das Zyprische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit Ende 2017 eine offizielle gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht.

Diese „Erklärung von Nikosia“ fordert, daß Kinder und Jugendliche vor Handystrahlung geschützt werden müssen, inklusive eines Verbotes von WLAN an KiTas und Schulen.

In zahlreichen Studien haben die Ärzte die Folgen nicht-ionisierender Strahlung untersucht (wie sie durch den Betrieb von WLAN, Smartphone, Handy, Schnurlostelephon etc. entsteht) und eine besorgniserregende Anzahl an pathologischen Bildern festgestellt. Wie etwa vermehrte Krebsfehle, Überempfindlichkeit, Entwicklungs- und Fruchtbarkeitsstörungen, DNA-Doppelstrangbrüche und anderes mehr. Auch kognitive Beeinträchtigungen beim Lernen und beim Gedächtnis wurden aufgezeigt, sogar dann, wenn die Strahlungsintensität weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte lag.

Während das Gehirn des Erwachsenen meist schon „ausgereift“ ist, sind Kinder und Jugendliche noch neuronalen Entwicklungsprozessen unterworfen, die von der Dauerbestrahlung massiv beeinflußt werden. Die Ärzte fordern daher von den politischen Entscheidungsträgern eine sofortige Überarbeitung der geltenden Richtlinien und Grenzwerte - und den Schutz der Kinder!

Wie nicht anders zu erwarten, sehen jedoch weder die österreichische noch die deutsche Regierung einen Grund zur „Vorsorge“ und statten weiter KiTas und Schulen mit WLAN aus. Die Betriebsblindheit ist längst politische Normalität geworden. Tschernobyl läßt grüßen …


Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog

Bereits seit 1973 untersucht der Biowissenschaftler Dr. rer. nat. Ulrich Warnke die Wirkung künstlicher elektrischer und elektromagnetischer Felder auf Mensch und Natur. Er war einer der ersten Kritiker des mikrowellenbasierten Mobilfunks. Unter anderem führt er das heute vieldiskutierte Insekten- und Bienensterben mit auf die fatalen Folgen der künstlichen Dauerbestrahlung zurück.

Während man seine Erkenntnisse viele Jahre lang ignoriert hat, wurden sie 2013 von der Freien Universität Berlin bestätigt. Da viele Tiere und Insekten selbst elektrische Felder erzeugen und sich u. a. an den natürlichen Magnetlinien der Erde orientieren, sind die unnatürlichen menschlichen Eingriffe ein gewaltiger Störfaktor. Man denke nur an die vielen orientierungslosen Wale und Delfine, die seit vielen Jahren an diversen Meeresküsten stranden.

So erklärte Dr. Ulrich Warnke in einem Interview mit dem Diagnose-Funk e.V.: „Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie dagewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert.

Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorabschädigungen an die nächsten Generationen weiter.“


Auch die Natur erzeugt Strahlung

Welchen Einfluß die Dauerbestrahlung auf die Pflanzen- und Tierwelt hat, zeigen zahllose Experimente. Dr. Warnke hat beispielsweise das Verhalten von Bienen untersucht und gefilmt, wenn diese über längere Zeit einem künstlich aufgebauten elektrischen Feld ausgesetzt sind.

Schon bei eher harmlosen 50-Hertz-Wechselfeldern mit Feldstärken von 110 Volt pro Meter wurden die Bienen in ihrer Behausung sehr unruhig. Bei höheren Feldstärken wurden sie teilweile orientierungslos und attackierten ihre Artgenossen. Sie erkannten einander nicht mehr und töteten sich gegenseitig. Ganze Bienenvölker starben!

Die Industrie hält dagegen, daß künstliche Strahlung harmlos sei, da es auch in der Natur elektromagnetische Felder gibt. Doch wie überall im Leben macht auch hier die Dosis das Gift.

Dr. Warnke erklärt, daß die Leistungsflußdichte des Kommunikationsfunks - also von Mobilfunk, Radio, TV, Radar und Satellitenkommunikation - die der natürlichen Strahlung bei weitem übersteigt. Während die Werte bei einem natürlichen Feld bei 0,001 Mikrowatt pro Quadratmeter liegen, beträgt der typische technisch ausgebaute Strahlungsspiegel in den Städten etwa 10.000 Mikrowatt pro Quadratmeter.

„Die geltenden deutschen Grenzwerte lassen für das D-Netz sogar Werte bis 4,5 Millionen, für das E-Netz bis 9 Millionen und für das UMTS bis 9,8 Millionen Mikrowatt pro Quadratmeter zu. Wir bewegen uns also auf einer Ebene der Strahlungsintensität, die gegenüber der natürlichen um das Zehnmillionen- bis Milliardenfache höher liegt.“

Zudem sind viele Lebewesen in der Natur mobil und den unterschiedlichen natürlichen Feldern nicht dauerhaft ausgesetzt. Im Gegensatz zum Homo Digitalis, der im Großraumbüro und in der Mehrfamilienhauswohnung permanent von zahllosen WLAN-Stationen mit derselben Frequenz „verstrahlt“ wird.


Elektrohypersensibilität

Was ebenfalls ein sehr heikler Punkt ist, wenn es um das Thema Elektrosmog geht, sind die unterschiedlichen Sensibilitätsstufen. Denn während die Generation Smartphone teilweise ohne die Dauerbestrahlung nicht mehr leben kann und sich im Smart Home 4.0 sogar wohlfühlt, sind andere Menschen gegen künstliche Strahlung geradezu allergisch.

Die Zahl der sogenannten Hypersensiblen, die seit Jahren vor den immer flächendeckender werdenden Bestrahlungen flüchten, wächst unaufhörlich. Man zieht regelmäßig um, bevorzugt in Gebiete, die noch nicht komplett von den großen Mobilfunkunternehmen erschlossen sind. Die Lage erscheint jedoch aussichtslos, da selbst in entlegensten Dörfern die „globale Internetanbindung“ absolute Priorität hat.

Die beiden bayerischen Ärztinnen Cornelia Waldmann-Selsam und Christine Aschermann haben sich in ihrem Buch  „Elektrosensibel - Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“ dieses besonderen Themas angenommen. Da die Belastung durch Funk-Immissionen gerade auch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung stetig und überall zunimmt, wächst auch die Zahl der Betroffenen – wobei von einer großen Dunkelziffer auszugehen ist. Denn nur ein Bruchteil aller Erkrankten führt seine Beschwerden auf die künstliche Dauerbestrahlung zurück. Und welcher Arzt würde „zu viel WLAN“ als Resultat seiner Diagnose anführen?

Christine Aschermann, Ärztin für Nervenheilkunde und Psychotherapeutin, ist überzeugt: „Die einen spüren die Strahlung, die anderen nicht – gefährdet sind aber beide auf lange Sicht.“ Auch die beiden Medizinerinnen bestätigen, daß - entgegen landläufiger Meinung - ausreichend Studien zu den Vorstufen von Tumorleiden und degenerativen Erkrankungen vorliegen, und auch zum Thema Elektrosensibilität und deren Entstehungsmechanismen.

Ihr Resümee lautet deshalb: „Angesichts dieser kaum noch überschaubaren Menge an wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, die großteils eine stark schädigende Wirkung der modernen Funktechnik belegen, muß der Behauptung nachdrücklich widersprochen werden, es sei bisher wissenschaftlich nichts bewiesen.“

Tragischerweise werden die elektrosensiblen „Opfer“ unserer unnatürlichen, übertechnisierten Welt aus medizinischer Sicht häufig sogar noch als Hypochonder bezeichnet, die sich all ihre Beschwerden nur einbilden. Man verschreibt ihnen Psychopharmaka oder weist sie in geschlossene Anstalten ein. Was einer doppelten Bestrafung gleichkommt!

In Anbetracht der zahllosen Warnungen müßte „eigentlich“ ein Aufschrei durchs Volk gehen, gerade was die vorhersehbaren Gefahren für unsere Kinder angeht – doch das Gegenteil ist der Fall! Da viele Eltern ihren Nachwuchs früh fit machen wollen für die digitale Welt, werden PC-Schulungen im Kindergarten und Tablet-Unterricht in der Grundschule sogar nachhaltig befürwortet. Zudem hat die Smartphone- und Internetsucht den Großteil der Bevölkerung längst erfaßt. Und wie bei jeder Sucht spielen aufgedruckte Warnhinweise keine wirkliche Rolle.

Daher halten die beiden Autorinnen eine Regulierung durch staatliche Institutionen für eher unwahrscheinlich, da die industriellen Verflechtungen der Politik auch hier den Takt vorgeben. Letztlich bleibe nur, an die Gebote „der Menschlichkeit und der Vernunft“ zu appellieren. 

Wenn man jedoch in Betracht zieht, daß hierzulande inzwischen auch zahllose Kirchtürme als „verkappte“ Sendemasten genützt werden, scheint die Moral wie allzuoft dem Mammon hinterherzuhinken. Da Kirchtürme meist sehr zentral im Ort stehen, eignen sie sich bestes für einen sogenannten „Godspot“, wie Kritiker diese Symbiose aus Industrie und Kirche oft ironisch bezeichnen. Die Kirche verdient damit jährlich viele Millionen. Und auf die will man anscheinend keinesfalls verzichten.


Was tun, sprach Zeus?

Diese Frage stellen sich viele betroffene Menschen. Weiter fliehen? Sendemasten in die Luft sprengen? Den Kindern das Mobiltelefon verbieten? Sie im Kindergarten oder in der Schule abmelden und im eigenen WLAN-freien Zuhause unterrichten?

Oder an die höheren Mächte appellieren? Vielleicht findet ja die Natur eine Lösung und schaltet mit einem Polsprung den ganzen Strahlensalat ab? Was allerdings auch katastrophale Folgen hätte, da inzwischen der halbe Planet am digitalen Tropf hängt.

Von Seiten der lobbygesteuerten Regierungen ist sicher wenig Unterstützung zu erwarten - Mobilfunk und Internet sind ein Multimilliardengeschäft. Der weitere Ausbau der Netze ist ebenfalls längst beschlossene Sache. Und was die gesundheitlichen Risiken angeht, da werden sich immer „Experten“ finden, die den Großkonzernen „Freifahrtscheine“ ausstellen. Eine Patentlösung gibt es also nicht!

Anfangen sollten wir wie immer dort, wo wir eine Einflußmöglichkeit haben. Und je weiter man von den großen Ballungszentren entfernt lebt, desto geringer ist die Strahlungsdichte. Zudem kann die Natur vieles ausgleichen und das eigene Energiepotential heben. Also: so oft wie möglich raus in die Natur und den Biophilia-Effekt nutzen!
Auch Wasser hat eine strahlungsneutralisierende Wirkung, weshalb ein regelmäßiges Bad in energiereichem Wasser - idealerweise im Meer - wahre Wunder wirkt. Zur Not tut´s natürlich auch die Badewanne.

Ganz zu schweigen von der eigenen, ganz persönlichen Lebenseinstellung: Denn, wenn wir uns vor etwas fürchten, öffnen wir den „fürchterlichen“ Konsequenzen geradezu die Tür - da wir in Resonanz gehen mit den negativen Schwingungen. Daher sind „Furchtlosigkeit“ und „Urvertrauen“ ein ganz natürlicher Schutz gegen unnatürliche Strahlenbelastung.

Wenn wir dann noch beim Bau unseres Hauses einen Baubiologen hinzuziehen, auf das eine oder andere moderne Gerät verzichten und die Strahlungsquellen im eigenen Haus auf ein Minimum reduzieren, ist ein erster Schritt getan. 


Digitale Zukunftsgesellschaft

Wie es im Großen weitergeht, steht derzeit in den Sternen. Unsere moderne Welt steuert in vielen Lebensbereichen auf einen kritischen Punkt zu, und die Entscheidungsträger scheinen sich in ihrem unvernünftigen Handeln nicht aufhalten lassen zu wollen. Egal, wie viele vernünftige Argumente in den Raum geführt werden.

Und gerade beim Thema „Strahlung und Elektrosmog“ scheiden sich die Geister wie bei kaum einer anderen Diskussion – denn während die einen hypersensibel sind und am liebsten alle Funkstationen stilllegen wollen, träumen die anderen von einer völlig vernetzten, durchdigitalisierten Welt. Dabei sollen moderne Technik und künstliche Intelligenz unsere menschlichen Schwächen ersetzen und eine Art Mischwesen entstehen, das man in Science Fiction Romanen immer als Cyborg bezeichnete: den menschlichen Androiden oder androiden Menschen!

Nicht nur bekannte Autoren wie Dan Brown, Marc Elsberg oder Frank Schätzing haben sich in ihren letzten Büchern mit den drohenden Folgen einer solchen Entwicklung beschäftigt. In hypertechnisierten Ländern wie Japan ziehen es viele Menschen längst vor, mit einem Roboter verheiratet zu sein oder rein virtuelle Kontakte zu pflegen, als sich noch auf (emotionale) menschliche Abenteuer einzulassen. „Alexa“ läßt grüßen!

Ob diese „Verroboterung“ des Menschen, vor allem in asiatischen Megastädten, eventuell auch eine Folge der permanenten künstlichen Dauerbestrahlung ist, darüber ließe sich sicher diskutieren. Und ob es in einer solchen Zukunftswelt noch echte Vögel, Bienen oder Schmetterlinge gibt, scheint eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Denn in der virtuellen Scheinwelt ist sowieso alles schöner und perfekter. Zumindest so lange, bis einer den Stecker zieht!


Natürliche Lösungen

Doch bei allem Kulturpessimismus ist auch bereits ein Umdenken sichtbar. So haben wir in einer früheren NATURSCHECK-Ausgabe die erste „Digital-Therapeutin“ vorgestellt, die Internetsüchtigen Tipps gibt, wie sie sich der großen Krake entziehen können. In Österreich werben erste Hotels mit dem Slogan: „Wir waren die ersten, die WLAN in allen Zimmern angeboten haben. Nun sind wir die ersten, die Ihnen ein WLAN-freies Hotel anbieten.“

Parallel dazu entdecken immer mehr Menschen ihre Liebe zur Natur. Und in der Natur wird ebenfalls über „Schwingungen“ kommuniziert. Vielleicht liegt ja die Lösung gar nicht in der Vorstellung, die modernen Techniken komplett abzuschaffen – denn bei aller berechtigten Kritik haben diese auch sehr viele gute Seiten.

Stattdessen könnten wir die „Frequenzen“ ändern und uns die natürlichen Schwingungen zum Vorbild nehmen. Denn die haben ja keine unnatürlichen Nebenwirkungen. Oftmals tun wir das bereits, wenn wir unseren Mitmenschen ein paar nette Gedanken „schicken“ oder ihnen liebevoll die Hand auflegen. Die Information kommt an, und sofort fühlen sich alle Beteiligten besser!

Es wäre doch gelacht, wenn im Land der Tüftler und Erfinder nicht irgendein Naturforscher die „Gesunde Frequenz“ für ein natürliches WLAN finden und diese der Menschheit zur Verfügung stellen würde. Dann wären unsere stationären Sendestationen keine Bedrohung mehr, sondern Multiplikatoren gesunder Lebensenergie. Und wir könnten weiter grenzenlos und kabellos miteinander kommunizieren …
Sie halten das für unmöglich? Warten wir es ab! Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!


Autor:
Michael Hoppe

Foto:
Andreas Scholz:

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